Auf dieser Seite haben wir einige Einsatzbeispiele der OLicense-Suite für Sie zusammen gestellt:
Ihr Kundenkreis reicht von kleinen Ingenieurbüros bis hin zu den Entwicklungsabteilungen großer Unternehmen. Ihre Kunden arbeiten einzeln oder in Teams und stehen unter hohem Termindruck. Deshalb muss Ihre Software flexibel einsetzbar und hoch verfügbar sein.
In diesem Kundenkreis erfreut sich das Floating-Lizenzmodell großer Beliebtheit. Nur die Anzahl der gleichzeitig genutzten Programmkopien ist beschränkt. Welcher Anwender die Software auf welchem Computer nutzt, liegt im freien Ermessen Ihres Kunden.
Um optimale Ausfallsicherheit zu erreichen, kann Ihr Kunde redundante OLicense Server einsetzen.
In die Kategorie Datenbank-Anwendungen fallen z.B. kaufmänische Anwendungen, Produktionsplanungs- oder Warenwirtschaftssysteme. Allen gemeinsam ist, dass zu Ihrer Nutzung eine direkte Verbindung zur Datenbank des Unternehmens erforderlich ist. Eine Nutzung Ihrer Software ist außerhalb des Firmennetzwerkes in der Regel aus organisatorischen und Datenschutz bedingten Gründen nicht sinnvoll. Die Anwender müssen sich zur Nutzung der Anwendung immer mit ihrem eigenen Namen anmelden.
Für diese Einsatzbereiche empfehlen sich die Lizenzmodelle Named-User oder Floating.
Ihre Kunden können redundante OLicense Server in beliebiger Anzahl einsetzen, um die Verfügbarkeit zu optimieren. Die Lizenzüberwachung funktioniert, wenn mehr als die Hälfte der OLicense Server, z.B. 2 von 3 oder 3 von 5, in Betrieb sind.
... und möchten Ihre Software auf einem vom Firmennetzwerk getrennten Computer verwenden.
Bei den Lizenzmodellen Node-Locked, Named-User, Pay-Per-Use und Prepaid ist das jederzeit möglich, weil die Lizenzen an bestimmte Anwender oder Computer gebunden sind.
Floating Lizenzen können befristet aus dem OLicense Server im Firmennetzwerk ausgebucht und auf einen anderen Computer übertragen werden. Die lizenzierte Software kann dann auf dem anderen Computer genutzt werden, bis die Lizenz wieder zurück gegeben wird oder die Befristung abgelaufen ist. Umgekehrt bleibt die ausgebuchte Lizenz im Firmennetzwerk entsprechend lange gesperrt.
... dann haben Sie ein kleines - aber lösbares - Problem:
Kein Kopierschutz- oder Lizenzüberwachungssystem und keine Verschlüsselung ist unüberwindlich. Das Ziel solcher Systeme ist es, ihr Überwinden so zu erschweren, dass sich der Aufwand für den Cracker nicht lohnt. Dazu müssen die zur Programmierung der geschützten Software eingesetzten Sprachen und Entwicklungswerkzeuge einige Bedingungen erfüllen:
Anwendungen, die in den oben genannten Sprachen programmiert sind, sowie alle Microsoft .NET compilierten Anwendungen erfüllen mindestens eine der Bedingungen nicht. Solche Anwendungen können aber indirekt geschützt werden: Eine oder mehrere wichtige Funktionen der Anwendung werden in eine DLL ausgelagert. Diese wird in C oder C++ programmiert und mit Hilfe der OLicense-Suite geschützt. Die Kopplung des Schutzmechanismus mit wichtigen Funktionen der Anwendung stellt sicher, dass diese DLL nicht einfach ersetzt werden kann.